Unternehmen

Erfahrung und Wissen in unterschiedlichen Fachgebieten, Passion für praxisorientierte Lösungen und Loyalität zu unseren Mandanten: Das ist die Basis, auf die wir unsere Rechtsberatung und Prozessvertretung stützen!

Wir sind traditionsverbunden, wenn es um unsere Herkunft geht: 1951 vom Bundespräsidenten Dr. Gustav Heinemann gegründet, finden Sie uns noch immer im Herzen der Metropole Rhein-Ruhr. Diese solide Basis haben wir seither mit langjähriger Erfahrung, einem gesunden Maß an Durchsetzungskraft und einer nicht unerheblichen Portion Offenheit für neues ergänzt. Von Essen aus sind wir heute bundesweit forensisch und rechtsberatend für unsere Mandanten tätig.

Unsere Unternehmensphilosophie

  • Wir sind immer für Sie erreichbar.
  • Wir liefern Ihnen schnelle Ergebnisse bei höchster Qualität.
  • Ihr Ansprechpartner bearbeitet Ihr Mandat persönlich.
  • Wir bilden für Sie effektive Teams unserer Spezialisten.
  • Wir arbeiten zu angemessenen Vergütungssätzen.
  • Wir rechnen auf Grundlage exakter Zeiterfassung ab.

Wir haben diese Grundsätze verinnerlicht und stellen damit sicher, dass Sie als Mandant immer das beste Ergebnis und den besten Service erhalten.

Unsere Unternehmensgeschichte

Wir sind ein modernes und zugleich traditionsreiches, im Jahre 1951 vom späteren Bundespräsidenten Dr. Dr. Gustav Heinemann gegründetes Unternehmen im Zentrum der Metrolregion Rhein-Ruhr.

Noch im Jahre der Gründung von Heinemann durch Dr. Dr. Gustav Heinemann, 1951, trat Diether Posser in die Kanzlei ein. Dr. Posser wurde 1968 als Minister für Bundesangelegenheiten in die Regierung des Landes Nordrhein-Westfalen berufen, anschließend war er Justizminister und dann viele Jahre Finanzminister.

1951

1961

1961 schloss sich Dr. Erich Bartsch der Kanzlei an und verstärkte den Sachverstand auf dem Gebiet des Bergrechts, in dem es seinerzeit zum großen Teil um die Regulierung von Bergschäden ging.

1965 trat Dr. Peter Heinemann, der Sohn von Dr. Dr. Gustav Heinemann, in die Kanzlei ein. Auch er war schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Bergrechts tätig, auf dem er wichtige Grundsatzurteile erstritt.

1965

1966

1966 verstärkte Dr. Jürgen Schmude die Sozietät, bis er 1974 politische Ämter in Bonn übernahm – zunächst als Parlamentarischer Staatssektretär beim Bundesminister des Innern, 1978 als Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, 1981 als Bundesminister der Justiz.

Ende der 1960er Jahre verstärkten zwei weitere Rechtsanwälte und spätere Notare, Dr. Manfred Enaux und Dr. Jürgen Glückert, die Kanzlei. Sie bildeten zusammen mit Dr. Peter Heinemann die „Brücke“ vom Kanzleigründer zu den heute in der Sozietät tätigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten.

Ende 1960er Jahre

Heute

Wachstum erfordert eine kontinuierliche personelle und fachliche Erweiterung. Heute sind wir mit 16 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, davon fünf Notaren, und ca. 30 weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bundesweit forensisch und rechtsberatend tätig.

Aus der Presse

Kanzleimonitor 2015/2016
Rechtsabteilungen aus 700 Unternehmen haben in der Studie „kanzleimonitor“ 2015/2016 mehr als 7.000 Empfehlungen zu Anwaltsbüros und Rechtsanwälten abgegeben. Der vom Bundesverband der Unternehmensjuristen e.V. initiierte „Kanzleimonitor“ dokumentiert, dass die Rechtsanwälte von HEINEMANN in den Rechtsgebieten Bankrecht, Öffentliches Recht und Umweltrecht von Unternehmensjuristen empfohlen worden sind.
VBI-Nachrichten 6/2010, S. 13
HOAI + Vergabe VBI-Praxisforum zeigt in Essen erste Erfahrungen mit den Novellen Zum Austausch über die ersten Erfahrungen mit der neuen HOAI in der Praxis konnte der Vorsitzende des VBI-Landesverbandes NRW Dipl.-Ing. Bernhard Spitthöver am 27. April im Haus der Technik über 70 Teilnehmer begrüßen - überwiegend Ingenieure und Architekten, aber auch Repräsentanten öffentlicher Auftraggeber. Zentrale Problemstellungen der HOAI 2009 arbeitete zunächst Rechtsanwalt Jörn Bröker, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bei HEINEMANN Rechtsanwälte (Essen), heraus. Er analysierte vor allem die Regelungen, die bei Planungsänderungen greifen, und sieht auf die Planungsbüros erhöhten Aufwand bei Dokumentation, beim Nachtragsmanagement und der darauf abgestimmten Vertragsgestaltung zukommen. Der "Lohn" für diesen Aufwand könnten Ansprüche aus "gestörtem Planungsablauf" sein.
Kanzleien in Deutschland - Eine Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte 11. Auflage 2010, S. 388 f.
"Vor allem im Bereich des öffentlichen Wirtschaftsrechts, des privaten Bau- und Architektenrechts sowie im Notariatswesen unterliegt die Kanzlei seit 2008 einem beständigen Wachstum. So ist im Bereich Notariat eine weitere Rechtsanwältin zur Entlastung der Anwaltsnotare eingestellt worden. Im Öffentlichen Recht konnten lukrative neue Mandate akquiriert werden, z.B. im Bereich Abfallwirtschaft, bei den Landes-Umweltministerien und bei Kommunen. Auch im Bereich Bau- und Immobilienrecht besteht wegen des Inkrafttretens der neuen HOAI ein immenser Beratungsbedarf, der sich in lukrativen Mandaten niedergeschlagen hat. Durch die verstärkte Zusammenarbeit bei Akquisition und Mandatsbearbeitung zwischen Vergaberechtlern und Spezialisten für Privates Baurecht innerhalb der Kanzlei konnten Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Ingenieurgesellschaften und Architekten als neue Mandanten gewonnen werden. [...] Fazit: Die Kanzlei HEINEMANN hat den Generationswechsel erfolgreich bewältigt und ist in den Bereichen Öffentliches Recht sowie Bau- und Architektenrecht sehr gut etabliert."
Pöllath/Saenger, 200 Jahre Wirtschaftsanwälte in Deutschland 1. Auflage 2009, S. 116 ff.
"Heute ist die Sozietät bundesweit rechtsberatend und forensisch tätig. Betätigungsschwerpunkte sind das Bau- und Immobilienrecht, das öffentliche Recht, das Zivil- und Wirtschaftsrecht sowie die Insolvenz- und Sanierungsberatung. Im Bereich privates Baurecht gehört die Kanzlei zu den führenden in Westdeutschland, Gleiches gilt für das öffentliche Wirtschaftsrecht. Besonderer Wert wird neben der hohen Qualität der Arbeit auf die menschliche und charakterliche Integrität der Partner und Mitarbeiter sowie auch der Mandanten gelegt."
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Insolvenzen und Sanierungen

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